Wettergedanken
Die Brockenbiker können ein Lied davon singen! Zu *unserer* wichtigsten Nebensache, dem Wetter.
Grau und nasskalt.
Der Winter scheint besonders zäh und es ist noch keine entscheidende Änderung in Sicht. Trotz einer leichten Milderung am Wochenende geht das Warten auf den Frühling weiter.
Die Jungs in Sondershausen versprechen zum 20. Possenlauf aber eine gut präparierte Strecke.
Ab Montag kommt richtig der Frost. Es könnte bis minus 20 Grad kalt werden. Frost bedeutet nicht Frust. Eher sind es selten ideale Bedingungen für unsere Ice-Rider, um die neuen Tiefsttemperatur-Utensilien intensiv beim Laufen und auf dem Mountainbike zu testen. ;-) (Ma.)
Fotos: Winterimpression / -21° im Auto.
Unglaublich, aber wahr. Eben war er doch noch da.
Temperaturen im einstelligen Bereich lassen im warmen Heim das Jahr Revue passieren. Natürlich gab es neben Licht auch Schatten - wie sollte man sonst bemerken, daß es hell ist. Diese waren aber nicht prägend für das Jahr. 2008 war für mich vielmehr sportlich hervorragend und die beste Zeit, die ich bislang hatte. Erleben, allein und mit guten Freunden. Spaß, Erfolge und der Aufwand dafür hielten sich die Waage. Mehr Stabilität kehrte in den Alltag.
Jetzt ist Zeit für ruhige Einheiten und stillere Hobbies (z.B. Lesen, Fotografie, Musik). Freue mich bereits jetzt auf die wiederkehrenden kleinen abdendlichen Laufrunden, auf Nightrides mit dem Mountainbike, auf Training im Schnee und aufs wohlbehütete Hallenschwimmen.
(Ma.)
Bewiesen: Wetter ist an Wochenenden schlechter
Mensch ist Schuld
Jetzt ist es bewiesen: In der Woche scheint die Sonne öfter als am Wochenende und es regnet weniger. Was vielen Menschen schon immer als unfaire Tatsache erschien, haben Karlsruher Wissenschaftler jetzt bestätigt. Ursache des Phänomens sind offenbar Abgase, die vor allem in der Woche aufgrund des Berufsverkehrs ausgestoßen werden, so die Forscher Dominique Bäumer und Bernhard Vogel im Fachmagazin "Geophysical Research Letters".
Mittwochs ist es am wärmsten
Die Meteorologen hatten insgesamt 6,3 Millionen Messwerte von zwölf verschiedenen deutschen Wetterstationen ausgewertet. Ergebnis: Zu Wochenbeginn scheint die Sonne im Durchschnitt eine Viertelstunde länger als am Samstag. An Wochenenden hingegen regnet es um zehn Prozent häufiger und mehr - die Niederschlagsmenge steigt um 15 Prozent. Die Temperatur ist Mittwochs am höchsten.
In der Natur existiere kein Prozess, der über einen langen Zeitraum eine solche Periodizität von genau einer Woche bewirken könne, sagte Bäumer. Es komme nur der Mensch als Ursache in Frage. Alles deute darauf hin, dass vom Menschen erzeugte Ruß- und Sulfatpartikel verantwortlich für das Phänomen seien, erklärte Vogel.
Die Analyse bestätigt also all jene Menschen, die schon immer ahnten: Das Wetter ist am Wochenende schlechter!
Nur noch ein bisschen Regen, dann winkt Sonnenschein. Man kann von Glück reden, daß die am 29. Mai angesetzte Brockentour nicht wie einst in den ersten Maiwochen stattgefunden hat ;-). Das Warten hat ein Ende. Blauer Himmel, Sonnenschein und sommerliche Temperaturen von bis zu 25 Grad stehen in den Startlöchern der Vorhersagen. (Ma.)